Januar

31 Essays, hier 3 Beispiele:
Zuckerbergs Rede an die globale Nation – deutsche Übersetzung

Mark Zuckerberg hat eine Rede an die globale (Facebook-)Nation gehalten – es ist ein Schock! Nach 4 Jahren immer schärferer Zensur will er, explizit dank der Wahl von Trump, mehr Meinungsfreiheit wagen – auch damit die USA nicht werden wie Europa.

Junger Mann, was willst du werden? – Trumps Inauguration 2025

Trump wurde wieder als US-Präsident vereidigt, und das bedeutet auch die Rückkehr von etwas Vernunft und Freiheit in den Westen. In den GANZEN Westen? Nein, ein linksgrünes Dorf und sein Staatsfunk wehren sich tapfer gegen den Menschenverstand.

Habeck, die Baerbock 1.1

Habeck, die Baerbock 1.1

Habeck redet Quatsch über Krankenversicherung auf Erspartes. Es hat logische Brüche, ist ungerecht und destruktiv. Aber es ist vor allem Quatsch. Im Grunde ist Habeck eine neue Baerbock – eine Baerbock 1.1.

Februar

24 Essays, hier 3 Beispiele:
Warum lachten die Staatsanwälte?

Im US-TV läuft ein Schocker, und es geht um uns: Im Beitrag über Polizei-Razzien lachen deutsche Staatsanwälte auf die Frage, wie Bürger damit umgehen, wenn ihnen (z.B. wegen »Beleidigung«) die Handys genommen werden – und man nennt es offen eine Strafe.

USA machen Wunder, Deutschland mich nervös

In den USA entrümpelt Musk gerade konsequent die Ausgabenliste. Ähnliches bekommen Staaten sonst nur nach einem verlorenen Krieg hin, wenn alles ohnehin neu aufgebaut werden muss. – Könnte Deutschland das auch hinbekommen, möglichst ohne Krieg?

Es wird zur Kenntnis genommen

Inzwischen merkt auch der Mainstream, dass Aufmärsche gegen die Opposition de facto vom Staat veranstaltet werden – was natürlich zutiefst undemokratisch ist. ABER: Es ist eigentlich seit Jahren bekannt! Läuft inzwischen das Fass über?

März

24 Essays, hier 3 Beispiele:
Afghanistan, Ukraine, Weltall (und Deutschland zahlt die Verluste)

Wer heute die Realität betrachtet und dann die naheliegendsten nächsten Entwicklungen vorhersagt, den könnte man glatt für einen »Propheten« halten, und zwar für einen »verrückten« Propheten! ABER: Das, was auf uns zukommt, ist eben »verrückt«!

Diktatur und Schicksal

Diktatur und Schicksal

Wir schauen auf Europa und sehen, wie das alte Monster, das Diktatur heißt, seine Pranken um Nationen und Völker legt. Die Frage: Ist das alles »Schicksal«? Oder tragen wir Verantwortung? (Und wenn ja, welche?)

Freiheitsdienst – die Grüne Knechtschaft

Die Grünen fordern Zwangsknechtschaft für alle. Erst mal »nur« sechs Monate – später vielleicht sechs Jahre? Sechzig Jahre? Es soll »Freiheitsdienst« heißen, denn ihr wisst ja: Sklaverei ist Freiheit.

April

20 Essays, hier 3 Beispiele:
Die Autos waren früher bunter

80er, 90er, erinnert ihr euch? Autos waren bunt. Menschen feierten auf der Straße. Von LKWs erklang Techno, die Menge tanzte dazu. Heute unvorstellbar. Heute würde man fürchten, dass ein LKW in die Menge fährt. Wo und warum sind wir falsch abgebogen?

Von sieben Hügeln

Von sieben Hügeln

Vorm Petersdom ist ein Obelisk aufgestellt. Früher stand er im Circus, wo Christen hingerichtet wurden. Ihn zum Zentrum des Platzes zu machen, der Vatikan-Besucher begrüßt, ist Zeichen von Trotzigkeit. Ich frage mich, wofür ich heute so »trotzig« wäre.

Hey Leute, was ist schlimmer als Stromausfall?

In Spanien ist der Strom ausgefallen. In Deutschland fallen Verstand und Demokratie aus. Es macht nur noch sprachlos, wer so als neuer Minister gehandelt wird. Der Unterschied: In Spanien wurde der Strom wiederhergestellt …

Mai

22 Essays, hier 3 Beispiele:
Klischee oder nicht, ich bin jetzt ein anderer

Klischees haben ihren Grund. Vielleicht wird es zu einem neuen Klischee, dass Deutsche einfach nicht »Demokratie können«, weshalb sie die Opposition verfolgen und zu Diktaturen neigen. Was sind eigentlich eure Konsequenzen aus den politischen Umständen?

Der Anfang des Anfangs

Der Anfang des Anfangs

Wer gleich zu Beginn eines Rennens auf die Nase fällt oder sich gar schon beim Start verläuft, der wird kaum siegreich sein. Da sind wir uns einig, oder? Nun, lasst uns über den Start in den Tag reden!

79-mal pro Tag

79-mal pro Tag

79-mal pro Tag wird gemessert (zumindest offiziell). Es ist nicht »mittelalterlich« – es ist schlimmer. Im Mittelalter hatten die meisten Messertaten einen »rationalen« Grund – heutige Messerei ist teils grob irrational, zumindest aus europäischer Sicht.

Juni

18 Essays, hier 3 Beispiele:
Ein adäquates Gefühl der Dringlichkeit

Was wir vor Jahren vorhersagten, dafür wurden wir als »Rechte«, »Schwurbler« und so weiter abgetan, und heute trifft es einfach zu. Was wir aber heute über die Zukunft vorhersagen, das auszusprechen könnte uns direkt ins Gefängnis bringen.

»Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen«

Früher war unsere Standardantwort auf manche Nachricht: »Nein! Doch! Oh!« – Heute ist man zu müde für solchen Sarkasmus. Man seufzt: »Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen.« – Es ist sehr verständlich, und doch fühlt es sich falsch an.

Aus Wasser Wein, nicht Selleriesaft

Das erste Wunder Jesu bestand darin, Wasser in (echt guten) Wein zu verwandeln. Die Hochzeitsparty zu Kana drohte auszutrocknen. – Feiert mal wieder! (Doch wenn ihr euch bei der Party auf Jesus berufen wollt, achtet mal darauf, wen ihr einladen sollt.)

Juli

24 Essays, hier 3 Beispiele:
Rayyan Arkan Dikha sammelt Aura

Ein 11-jähriger indonesischer Junge wird berühmt für sein »Aura-Farming«: Er tanzt vorn auf einem Kanu‑Rennboot bei voller Fahrt – ruhig, würdevoll, cool. Menschen weltweit bewundern seine »Aura«. Doch was genau ist das?

Die Deutschen hielten sich für klug

Wer Erfolg hat, hält sich für klug. Die Deutschen waren mal erfolgreich – und hielten sich für klug. Doch die Welt, in der dieser Erfolg möglich war, existiert so nicht mehr. Was also sind wir, wenn Erfolg ausbleibt und wir dennoch so weitermachen?

Was für ein Trottel ich doch bin

Es gibt Erkenntnisse, zu denen gelangen wir viel zu spät im Leben. Zum Beispiel, dass Freundlichkeit (oder auch nur Höflichkeit) allein noch nicht bedeutet, dass die Person ein guter Mensch ist. Oder Unhöflichkeit, dass sie die Unwahrheit sagt.

August

26 Essays, hier 3 Beispiele:
Wir Zwiebelesser

Wir Zwiebelesser

Du willst nach einem Apfel greifen, doch du erwischst eine Zwiebel. Du beißt hinein – uuaaargh! Was tust du dann? Isst du stur weiter, oder korrigierst du deinen Fehler? (Und was tut ein Land, das seit einem Jahrzehnt »in Zwiebeln beißt«?)

Was macht einen Experten zu einem solchen?

Es ist ein gar merkwürdiger Zufall, dass Journalisten, Experten und Wissenschaftler so häufig genau das »fordern«, was die Regierung ohnehin vorhatte. Es sagt natürlich etwas über diese Gestalten aus. Und über den Staat, der solche »Experten« fördert.

Wie Kinder, in der Tür verkeilt

Nichts raubt mir heute so viel Schlaf wie diese sehr simple Frage: Wie bereitet man Kinder auf eine Welt vor, in der alles, wovon du und ich »sicher« ausgingen, vor unseren Augen zerstört wird und verschwindet?

September

27 Essays, hier 3 Beispiele:
Entweder »Rechter« – oder auf der Seite der Lügner, Mörder, Mitläufer

Die Welt ist eine andere seit der Ermordung von Charlie Kirk. »Linke« sind endgültig entlarvt als bösartiger Todeskult. Ja, es ist schwarzweiß: Entweder du bist »Rechter« – oder du stehst ethisch auf der Seite der Lügner, Mörder und willigen Mitläufer.

Ein Individualismus der Organe

»Lass Väter vergessen, was Familie bedeutet, wo ihr Vaterland liegt, wer ihr Gott ist und warum ihre Väter einst für alle drei kämpften. Lass Mütter vergessen, was ein Zuhause ist und wozu es einst diente. Die dritte Generation wird die vorletzte sein.«

Chronik eines angekündigten Putsches

Dr. Wadephul sagte, an die AfD gerichtet: »Wir werden es nie zulassen, dass Sie Verantwortung für dieses Land übernehmen. Niemals!« – Ich lese »nie« als: unabhängig vom Wahlergebnis. Es wäre die Ankündigung eines Putsches, einer Aufhebung der Demokratie.

Oktober

25 Essays, hier 3 Beispiele:
Ach so nette Mörder, ach so glückliche Irre

Super nervig: Leute, die extra gute Laune an den Tag legen, um allen damit zu zeigen, wie GLÜCKLICH sie doch sind – als ob Glücklichsein ein Wettbewerb wäre. Ich bevorzuge jederzeit die Grummeligen, die darunter heimlich Demut und Menschenliebe pflegen.

Der galoppierende Verlust des Schamgefühls

In Ludwigshafen schloss man Opposition von OB-Wahl aus. Dann wurde CDU-Mann mit 14 % der Wahlberechtigten »gewählt«. CDU: »sensationelles Ergebnis! 🙌 Signal für Vertrauen, Aufbruch und echte Bürgernähe«. Was sagt uns diese Abwesenheit von Schamgefühl?

Deckt sie vielmehr auf!

Deckt sie vielmehr auf!

Zu den merkwürdigsten Eigenschaften des Menschen gehört, sich in Kontexte zu begeben, von denen eigentlich klar ist, dass sie »schwierig« sein werden ­– und sich dann zu beschweren, wie »schwierig« alles doch ist. Kennt ihr das?

November

23 Essays, hier 3 Beispiele:
Die die Zimmer nicht studierten

Wir haben, seit den ersten Anfängen der Menschheit, an einem großen Haus gebaut. Man mag dieses Haus nun »Weisheit« oder »Klugheit« nennen. Oder einfach »gesammelte Erfahrung«. Jetzt aber wird es abgerissen – und zu wenige Leute kümmert es.

Nach fest kommt ab, und nach alle kommt niemand

Empathie ist wichtig, macht uns menschlich, hält Stamm und Familie zusammen. Aber: Wer Empathie auf »alle Menschen weltweit« ausweitet, verliert am Ende die Fähigkeit, überhaupt noch mitzufühlen – egal, mit wem.

Haltet die andere Wange hin!

Wilde These: Ja, es ist eine gute Idee, moralisch ratsam und sogar nützlich, »die andere Wange hinzuhalten«. Gerade für Konservative, Nicht-Linke und andere Menschen mit Gehirn. (Bitte zunächst diese Erklärung lesen, erst dann ggf. schimpfen.)

Dezember

24 Essays, hier 3 Beispiele:
Existiert Deutschland?

Existiert Deutschland?

In einigen deutschen Städten haben Gruppen syrischer Männer feiernd Weihnachtsmärkte übernommen. Um den Sieg über Assad zu feiern. Statt »Alle Jahre wieder« erklang »Allahu Akbar«. Seien wir ehrlich: Der »kulturelle Wandel« ist schmerzhaft.

Remigration, das Buch

Remigration, das Buch

Das wahre Wort des Jahres 2025 war »Remigration« – und auch ein Buch von Martin Sellner. Wer das aber liest, murmelt immer wieder: »Ist doch selbstverständlich!« – Die Dämonisierung des Selbstverständlichen ist eine Diagnose für den Zustand Deutschlands.

Ausgebeutete aller Länder, vereinigt euch!

Karl-Marx-These: Arbeiter werden ausgebeutet und der Wert ihrer Arbeit wird abgeschöpft. Die Ironie dabei: Genau die Leute, die heute theoretisch im Marx-Lager sind, sind die neuen Bonzen und beuten Arbeiter aus.