2016

36 Essays, hier 3 Beispiele:
Die Angst des Fußballers führte zum Elfmeter

Es ist eine merkwürdige Stimmung in Deutschland 2016. Diese Schwere, die auf uns liegt, sie ist auch ein Gefühl der Hilflosigkeit. Wir fühlen uns ausgeliefert. Wir fühlen uns Merkel ausgeliefert, einigen ist es sogar bewusst, andere mögen das.

Merkel und ihr merk-würdiger Trick

Es mag ein frommer Wunsch bleiben, doch ich hoffe auf den Tag, an dem ein Journalist in einem Merkel-Interview sagt: »Sie weichen jetzt auf Ihr Gefühl aus, das hat aber nichts mit dem Problem zu tun. Zurück zur Sache, Frau Bundeskanzlerin!«

Gewöhnen an den Terror

Gewöhnen an den Terror

Wir werden uns, wie in Israel, an sichtbar Bewaffnete in Einkaufszonen und vor Restaurants gewöhnen müssen. Wir werden Mitmenschen, die ins Cafe kommen, aus dem Augenwinkel nach Waffen scannen. Immer mehr von uns werden mal dabei sein müssen, wenn ein Bekannter beerdigt wird, vom Terror zu früh aus dem Leben gerissen.

2017

89 Essays, hier 3 Beispiele:
Besser als Hoffnung

Besser als Hoffnung

Hört auf zu hoffen! Ihr lebt, das ist noch immer besser als tot zu sein. Worauf wollt ihr überhaupt hoffen? Handelt oder handelt nicht.

Der Danachblinde in dir, neben dir, über dir

Haben Sie auch „nichts kommen sehen“? Das könnte „Danachblindheit“ sein! Wir müssen darüber reden.

Scrollende Wracks sind keine Leser

Lesen ist nicht Scrollen. Das eine macht dich klug und glücklich. Das andere macht dich dumm und unglücklich.

2018

295 Essays, hier 3 Beispiele:
Zeige mir eine lügende Regierung und ich zeige dir ein ausgeraubtes Land

Schäuble hat praktisch zugegeben, dass die Bürger angelogen wurden und die meisten illegal Eingewanderten NIE abgeschoben werden. Es gilt: Zeige mir eine lügende Regierung und ich zeige dir ein ausgeraubtes Land.

Die deutsche Angst vor dem Liebesentzug

Warum akzeptieren Deutsche den UN-Migrationspakt? Fürchten sie nicht Eingriffe in Souveränität und Pressefreiheit via »Soft Law«? Doch, vielleicht, aber: Viele Bürger fürchten den Liebesentzug durch die Obrigkeit weit mehr …

Propaganda und das Einfache

Propaganda und das Einfache

Alte Propaganda sagt: »Da ist der Feind, folgt uns!« – Neue Propaganda sagt: »Es ist kompliziert, vertraut uns blind!« – Es braucht Mut, offizielle Feindbilder abzulehnen. Es braucht Mut, darauf zu bestehen, dass manche Dinge eben doch einfach sind.

2019

261 Essays, hier 3 Beispiele:
Antifa schmiert Kot aufs Rathaus – das sind deren »Argumente«

Antifa beschmiert ein schönes, altes Rathaus mit Kot. Der Dreck aus dem Staatsfunk wird zum Dreck am Symbol von Ordnung und Demokratie. »Ich bin Antifa« plärren Gehirngewaschene gern. Etwas anderes wäre präziser.

Murmeltiertag, deutsche Fassung 2019

Mord mit Axt. Arbeiter wird ausgeraubt, für 20 Euro halb-tot getreten. Die Nachrichten lesen sich wie »Täglich grüßt das Murmeltier« – in der deutschen Horror-Fassung.

Wer das Beste für die EU will, der sollte es wagen, der EU auch mal »Nein« zu sagen

Mit der EU verhält es sich wie mit der Gesundheit: Wer immer nur Zucker bzw. Machtfülle frisst, der wird daran platzen. Wer das Beste für die EU (und Europa) will, der sollte Leute wählen, die es wagen, der EU auch mal »Nein« zu sagen.

2020

288 Essays, hier 3 Beispiele:
UN, Antifa-Terrorbanden und Mengenlehre

UN solidarisiert sich mit Antifa. Wow. – Die Antifa-Terrorbanden und der IS ähneln sich: Beide kämpfen gegen die Freiheit und gegen die Demokratie. Wenn nicht bald ein Wunder geschieht, dann erleben wir heute den Beginn eines neuen Mittelalters.

1.000 Euro Bußgeld fürs Spazierengehen

Den einen scheint der Staat rätselhaft wohlgesonnen zu sein – die anderen gehen spazieren und bekommen 1.000 Euro Bußgeld aufgebrummt. Sind es wirklich, wie die Propaganda sagt, Oppositionelle und Andersdenkende, welche die Gesellschaft spalten?

Wenn es an der Tür klopft

Wenn es an der Tür klopft

Deutschland 2020, das bedeutet auch, in Angst vor Denunzianten zu leben. Etwas zu frei seine Meinung geäußert? Maske falsch getragen oder gar Freunde getroffen? Wenn es an der Tür klopft, fragst du dich, wer dich wohl verpfiffen hat.

2021

316 Essays, hier 3 Beispiele:
Die letzten Menschen und das Chaos

Es ist schockierend, aber keinesfalls überraschend, dass die beiden Unfähigsten zur Coronatest-Taskforce berufen wurden. »Chaos!«, so klingt es heute an jeder Ecke. (Wo bleiben aber die tanzenden Sterne?)

Es ist ein Spiel

Es ist ein Spiel

Es fühlt sich dieser Tage an, als sei das alles hier nur ein einziges großes Spiel. Wenn wir aber die Ereignisse um uns her als ein Spiel deuten, was wären die Regeln dieses Spiels? (Und was sollte unser nächster Zug sein?)

25. April 2021 – Zwischenstand

Vor einem Jahr konnte man fragen, ob wir, metaphorisch gesprochen, überhaupt die richtigen Daten im Navi haben. Heute ist die Frage, ob wir noch wissen, auf welchem Planeten wir eigentlich herumfahren!

2022

279 Essays, hier 3 Beispiele:
Das Nützliche und sein Zweck

In Kanada protestieren Trucker gegen Trudeaus Impfpflicht – und der droht damit, ihnen die Konten zu sperren. Es könnte ein Vorgeschmack auf die Welt nach dem »Great Reset« sein. Wer aufmuckt, wird fertiggemacht.

Langes Leben und seine Strafe

Aus der CDU hört man die Idee, das Rentenalter an die Lebenserwartung zu koppeln. Na super! Steuern sind eine Strafe für Fleiß und Erfolg, und in Deutschland sind sie auf rekordhoch. Wäre nur konsequent, die Deutschen für gesunde Lebensweise zu bestrafen.

Konfabulation und Knackwurst

Redaktionen sind eine Wurstfabrik mit wenigen Wurstsorten (»Klimapanik« etc.). ALLES wird zu einer davon verwurstet. Ein »Guter« ist einer, der jede Wurst schluckt – und als »Rechter« gilt einer, der erstmal prüfen will, was in der Wurst so drin ist.

2023

365 Essays, hier 3 Beispiele:
glaubst du das

glaubst du das

Als Mensch zu wachsen, bedeutet emotionale Faulheit zu überwinden. Dazu gehört, Autoritäten zu misstrauen – so komfortabel sich blinde Folgsamkeit auch anfühlen mag. Frage immer wieder, dich und die Mitwelt: »Glaubst du das?«

Der stille Weltkrieg

Der stille Weltkrieg

Stell dir vor, es herrscht ein »stiller Weltkrieg«, und (fast) keiner bekommt es mit. (Weil die Propaganda sagt, dass die immer schärferen Krisen alle zufällig und unerklärlich sind – und weil sowieso nichts mit nichts zu tun hat.)

»Ich lese keine Nachrichten mehr.«

Einerseits möchte man jeden einzelnen Tag die Nachrichtenlektüre einstellen. Bringt ja eh alles nix, macht nur schlechte Stimmung. Und dann liest und schaut man sie doch. Auch, weil es blöderweise wichtig ist.

2024

317 Essays, hier 3 Beispiele:
Würde ich dennoch einen Birnbaum pflanzen

Erinnert ihr euch an das Gedicht »Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland«? Meint ihr, das mit der Birne würde wirklich funktionieren? Und: Welchen »Birnbaum« wollt ihr dereinst hinterlassen?

Klimaziele erreicht, Industrie kaputt

Habeck happy: »Klimaziele« werden erreicht (indem Deutschland de-industrialisiert wird). – Und in Dr. Habecks Diätpraxis könnt ihr sofort vierzig Prozent Gewicht verlieren: Beide Beine amputieren, schon sind die »Abnehmziele« erreicht!

Es ist viel heimtückischer

Es ist viel heimtückischer

Nicht mit einem Knall, so dichtete einst T.S. Eliot, wird die Welt untergehen, sondern mit Wimmern. Es beschreibt prophetisch den Niedergang des Westens. Und die Ursache hat er auch schon benannt: Männer mit Stroh im Kopf.

2025

288 Essays, hier 3 Beispiele:
Du darfst nicht das Stadtbild bemerken

Biodeutsche aus Wohlstandsvierteln demonstrieren gegen das Wort »Stadtbild«. Es sei rassistisch, ein verändertes Stadtbild in Deutschland festzustellen. Tatsächlich protestieren sie gegen das Wahrnehmen der Realität. Es ist die Essenz des Linksseins.

Männer, Macheten, Müdigkeit

Messerstecherei auf Parkplatz. Eine von vielen Meldungen im besten Deutschland aller Zeiten. – Spürt ihr sie auch, jenseits von Wut und Sorge, diese einsetzende MÜDIGKEIT?

Menschenleben? Egal. Demo gegen Rechts!

Wie viele Leben es auch kostet, wie viele Kinder, Mütter oder Väter auch von uns gehen. Linke Schafe werden »gegen Rechts« protestieren und blöken: »Mehr Gewalt! Lieber sterben als rechts.« – Schlimm, was Ideologie mit Menschen anrichten kann.

2026

182 Essays, hier 3 Beispiele:
Du weißt nur, dass du nicht weißt

Der Unterschied zwischen der Demokratie und allen übrigen Staatsformen besteht darin, dass du in jenen sagen kannst – und sollst! –, wer über dir herrscht. In der Demokratie weißt du nur, dass du nicht weißt, wer WIRKLICH herrscht.

Sprache in Zeiten der »Unsere Demokratie«

Es sei ein Zeichen totalitärer Unrechtsstaaten, so hörten wir mal, wenn Bürger einen Sprachcode entwickeln, der die eigentliche Wahrheit vor der Zensur verschleiern soll und doch verstanden wird. Hm. Bademantel.

Nur mißbraucht die Freiheit nicht

Was ist der Unterschied zwischen einem Kellner und einem Sklaven? Der Kellner bekommt Trinkgeld – der Sklave bekommt vermutlich einen Schlafplatz gestellt. Sonst noch etwas?