Frankreich, Flammen, wieder mal

Ich filme also bin ich
Frankreichs Schulen brennen, die Brandstifter filmen die Flammen, ein Bürgermeister klatscht ab. Mach dir nichts vor: Das ist Europas Zukunft.

In Frankreich brennt es, wieder mal, und wieder mal in den berüchtigten „Vororten“. Diesmal die Schulen. „Die Schulen“? Die Schulen, welche der französische Steuerzahler den „jungen Männern“ aus fremden Kulturen zur Verfügung stellte und finanzierte. Die „jungen Männer“ stehen um die Schulen und filmen die Flammen.

Die jungen Männer stammen, so scheint es den Bildern nach, zum überwiegenden Teil aus verschiedenen Regionen Afrikas. Man liest, dass sie vorwiegend aus robusteren Kulturen stammen.

Die Bildung, die ihnen vom französischen Steuerzahler angeboten wurde, wurzelt im christlichen Abendland. (Wobei Frankreich nicht geringe Mitschuld am Niedergang der westlichen Schulen und des gesamten Westens trägt; siehe dazu „Die Aufklärung war ein Fehler“.)

Brennende Schulen, gefilmt auf Smartphones. Diese Smartphones wurden erdacht von Amerikanern, gebaut von Asiaten, und jetzt dokumentieren sie die letzten Tage des Westens.

System-Medien behaupten, es handle sich bei der Gewalt und Brandschatzung um „Proteste“, wegen „Sparmaßnahmen“ und „Missständen“ an Schulen: „Die Schülerinnen und Schüler fordern, Missstände an den weiterführenden Schulen Frankreichs zu beenden.“ (tagesschau.de, 01.10.2026)

Es erschließt sich nicht, was der Begriff „Proteste“ damit zu tun hat, wenn der ach so demokratisch gewählte Bürgermeister von Saint-Denis, Bally Bagayoko, bester Laune mit dem Mob mitläuft und Hände abklatscht, während vor dem Gymnasium eine Mülltonne brennt. Kritiker werfen ihm vor, er habe sich den Randalierern angeschlossen (@visegrad24, 30.09.2026). Bagayoko bestreitet, das Feuer gelegt oder angefacht zu haben, und ein ungeschnittenes Video zeigt, wie er die brennende Tonne vom Schulzaun wegzieht (Prudencia, 30.09.2026). Seine volle Unterstützung für die mobilisierten Schüler hat er dennoch öffentlich erklärt (Epoch Times, 30.09.2026).

Das sind nicht „Proteste“.

Das ist das Niederbrennen des Westens, mit Siegesjubel.

Auf X schreibt einer: „Someday a group will take hammers to Michelangelo’s David. Your leaders will do nothing.“ (@GODFOE_UNIVERSE, 30.09.2026)

Das bedeutet etwa: Eines Tages wird eine Gruppe die Hämmer an Michelangelos David anlegen, und eure, äh, Führer werden nichts tun.

Ach ja, warum ich meine Texte Tagebuch-Einträge nenne und nicht mehr Essays? Weil ich auch keine Lösung sehe, zumindest keine, die a) nach aktuellem Recht eindeutig legal ist und b) innerhalb dieser physischen Dimension stattfindet.

Als legaler Ausweg fällt mir nur „flieht, ihr Narren“ ein, und selbst dann kann ich nicht sicher beantworten, wohin man denn fliehen soll. (Der Palantir-Boss hat sich gerade ein riesiges Stück Wald in Schweden gekauft. Vielleicht wollt ihr ja Nachbarn sein.)

Fürs Metaphysische kann ich meine Latin Prayer-App empfehlen. Und dann noch eine Kirche finden, wo sie noch beten wie 1962. (Wobei in der Hinsicht für Deutsche wieder gelten kann: Flieht, ihr Narren!)

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Der Essay Frankreich, Flammen, wieder mal von Dushan Wegner ist auch online zu lesen: https://dushan.org/tagebuch/frankreich-flammen-wieder-mal/, und auf dushanwegner.com finden sich noch viele weitere Texte, Bücher und sogar T-Shirts zum Thema!