Januar

31 Essays, hier 3 Beispiele:
Ein zerrüttetes Verhältnis

Die Attacken auf Hans-Georg Maaßen bebildern geradezu gruselig präzise jenes Tucholsky-Zitat, dass in Deutschland derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für weit gefährlicher gilt als der, der ihn macht – und also angegriffen wird.

Herr Lauterbach und die Tausendfüßler

Erst hieß es, Lauterbach habe vor »unheilbarer Immunschwäche« gewarnt. Es wurde kassiert. Ist der Sprecher schuld, der das hätte streichen sollen? Auch seine Leute wissen wohl nicht mehr, wann die Panikmache selbst für seine Verhältnisse zu »panisch« ist.

Für welches Leben?

Für welches Leben?

Nicht für die Schule sollen wir lernen, so sagt man, sondern fürs Leben. Wir lernen aber nun mal in der Schule – doch für welches Leben bereitet man die Kinder dort wirklich vor?

Februar

27 Essays, hier 3 Beispiele:
Wie oder Ob?

Wie oder Ob?

Innenministerium lädt zum »Flüchtlingsgipfel«. Es wirkt etwas verlogen, geradezu trickreich: Man diskutiert kaum noch, »ob« mehr Menschen einwandern sollen, sondern fast nur noch, »wie« sie immer weiter auf die ächzenden Städte verteilt werden.

Frau Schwesig und die Ruinen

Die Steuererklärung dieser Umweltstiftung mit der Frau Schwesig wurde wohl, so wird berichtet, leider von einer Finanzbeamtin verbrannt. Nicht metaphorisch – buchstäblich. Welche Frage stellt sich Ihnen?

Das wird man ja wohl noch Krapfen dürfen

USA und China liefern sich Wettrennen um künstliche Intelligenz. Rätselhafte UFOs werden abgeschossen. Die Welt vibriert, die Zukunft ist unsicher. Doch in Deutschland sorgen sich Behörden um rassistische Krapfen im Faschingskostüm.

März

31 Essays, hier 3 Beispiele:
Endlich Bildungsrepublik

Endlich Bildungsrepublik

Die Politik stellt fest, dass es ein echtes Problem mit der Bildung in Deutschland gibt. Und zwar wörtlich dasselbe, das es auch vor 5 Jahren gab. Und vor 10 Jahren. Und vor 15 Jahren. Diese Mängel aber addieren sich – und das Land wird dumm.

Wem ich öfter »Nein« sagen will

Es ist immer wieder eine gute Idee, öfter mal »Nein« zu sagen, oder auch »Das glaube ich nicht!« – Und vielleicht will man auch jenen Instanzen öfter »Nein« sagen, die das zu hören nicht gewohnt sind.

Das »Weiter so«

Das »Weiter so«

Es darf kein»Weiter so« geben, so sagt der Politiker, und doch meint er, dass es exakt so weitergehen wird. Es steht zu befürchten, dass sein Publikum unbewusst auch genau das hören will. Weiter so – bis zum bitteren Ende?

April

31 Essays, hier 3 Beispiele:
Feuer und Zeichen setzen

Feuer und Zeichen setzen

Wann hat Deutschland eigentlich darüber abgestimmt, dass das Land sich wirtschaftlich kaputtmachen und Wohlstand vernichten würde, einfach nur um »ein Zeichen zu setzen«?

Nächstenhiebe zu Ostern

Nächstenhiebe zu Ostern

Ostern – Fest von Wiederauferstehung und Neuanfang. Darf man sich etwas wünschen? Ich wünsche mir ein Wunder! Dass nicht mehr übler Unfug öffentlich behauptet wird, wie dass Nächstenliebe zur mRNA-Injektion verpflichtet. Oder zu Wärmepumpen.

Würzmoral für die Welt

Würzmoral für die Welt

Die Außenministerin belehrt die Chinesen über Moral – eine Show fürs deutsche Publikum. Doch die deutsche Moral wirkt zunehmend wie billige Würze, die man darüberstreut, wenn das Essen sonst nicht schmecken würde.

Mai

32 Essays, hier 3 Beispiele:
Männchen, Weibchen und ihre Rollen im Grünen

Die alten Verschwörungstheorien sind alle wahr geworden – hier eine neue: Die Frauen im Grünen-Umfeld lenken uns aktiv mit Blödsinn ab (Tanz-Videos, Geschichte-Fails etc.), während die grünen Männer den Staat ausnehmen.

Billiger Weizen, teures Weizenbrot

Der Preis der Rohstoffe fällt und fällt, doch Nahrung bleibt relativ sauteuer. Womöglich Abzocke. Doch die Politik kümmert das wenig. Vielleicht brauchen Politiker einen »Bürgerrat«, der ihnen sagt, dass teures Brot teuer ist!

Frau Aslan hat sich in der Zeit vertan

Bahar Aslan beleidigt Polizei und unterrichtet diese erstmal nicht mehr. These: Sie schätzte Richtung korrekt ein – diffus antideutscher Hass ist politisch gewollt – Aslan vertat sich bloß in der Heftigkeit. Derart üble Gülle ist erst nächstes Jahr dran.

Juni

27 Essays, hier 3 Beispiele:
Ein Grüner sagt etwas Dummes

Grüner vergleicht Grüne mit Juden und wird dafür gecancelt. Klingt richtig, man spürt Häme. Doch denken wir 1 Sekunde nach: Was für eine Gesellschaft ist das, in welcher ein Mensch nach einer einzigen (zweifellos saudummen) Aussage schon erledigt ist?

Unser deutsches Irrenhaus

Unser deutsches Irrenhaus

Man hört heutzutage: »Das ist doch wie im Irrenhaus!« und: »Sind die alle wahnsinnig?« – Nun, »Wahn« bedeutet, dass man »wahnhaft« an falschen Vorstellungen festhält – und entsprechend handelt. Beschreibt das denn nicht deutsche Politik?

Der Sinnsinn und sein Mangel

Ein mit Millionen an Euro Steuergeld finanziertes Institut befindet, dass man die AfD verbieten könne. Gähn. – Journalisten verbreiten das brav. Was geht in Leuten vor, die das ernst zu nehmen vorgeben und sich so zum Rädchen im Propagandastaat machen?

Juli

29 Essays, hier 3 Beispiele:
Wie viel Klimakleber steckt in dir?

Wenn Klimakleber „nur“ den Tod anderer in Kauf nehmen, ähneln sie „nur“ üblichen Kriminellen. Doch wenn sie auch den eigenen Tod in Kauf nehmen, ziehen sie mit suizidalen Endzeit-Sektierern gleich.

Deutsche auf Mallorca und Armangleichung

»Deutsche« »aus Deutschland« wurden auf Mallorca festgenommen (Verdacht auf Gruppenvergewaltigung), so brüllen deutsche Medien. Aber: 1 Detail ging bei der Übernahme der spanischen Meldung unter. Raten Sie mal, welches!

Zirkus im Bundestag

Zirkus im Bundestag

SPD-Genosse wütet im Bundestag. Es gibt 1000-Euro-Klaps. Wie wäre die Reaktion, wenn ein AfD-MdB so ausgerastet wäre? Vermutlich Parteiverbot innerhalb 24h. Und die größere Frage: Was hat sich insgesamt in Deutschland verschoben?

August

31 Essays, hier 3 Beispiele:
Es ist so weit: »Wahlen sind schlecht für die Demokratie«

Es ist so weit: Der erste WEF-nahe Promi fordert die Abschaffung von Wahlen. Nicht »irgendwo«, sondern in der New York Times. Es klingt nach Vorbereitung auf die US-Wahl 2024. Will man so den »dritten« Trump-Wahlsieg verhindern?

Harald Schmidt macht (k)einen Scherz

Wenn man nicht merkt, dass der Zug anfährt, könnte man meinen, dass es der Bahnhof ist, der wegfährt! (Spätestens wenn man »Schnee« sieht, weiß man, dass man irrt.) So ähnlich sind Leute, die Harald Schmidt bescheinigen, »nach rechts gerückt« zu sein.

Soll Deutschland „sterben“?

»Deutschland muss sterben, damit wir leben können«, so geifert eine alte linke Hetz-Hymne. – Sollten wir langsam begreifen, dass die es ernst meinen? Auf jeden Fall könnten wir schauen, wie sich das NOCH deuten lässt. Denn Deutschland geht es NICHT gut.

September

32 Essays, hier 3 Beispiele:
🧬💨💉🌍

🧬💨💉🌍

Ihr dachtet, der öffentliche Druck, sich der mRNA-Injektion zu unterziehen, war schlimm? Niedlich. Bereitet euch auf wahren Horror vor: »Impfung« via Einatmen. – Wie lange könnt ihr die Luft anhalten?

Vandalismus oder Sabotage? Gerangel oder Terror?

Jede, wirklich jede Mainstream-Meldung sollte man erst mal untersuchen: Welche Propagandabegriffe werden eingesetzt? Wie soll das Publikum manipuliert werden? Das ist nicht nur intellektuell spannend – es kann dein Leben retten!

Die große Maschine und ihre kleinen Teile

Eine Maschine kann nur so gut funktionieren wie ihre Bauteile. Eine unbequeme, aber dringende Frage: Wie verhält es sich heute um die »Bauteile« der Gesellschaft, sprich: Charakter und Intellekt der Einzelnen?

Oktober

32 Essays, hier 3 Beispiele:
Hinweise zur Schifffahrt auf Parkseen (Prolegomena)

Wann waren Sie zuletzt mit einem Boot auf einem Parksee unterwegs? Diesen Sommer? In der Kindheit mit Ihrem Vater? – Erzähle mir von der Schifffahrt auf Parkseen, und ich sage dir, wer du bist. (Oder wer du damals gern warst.)

Sind die wirklich so naiv?

Sind die wirklich so naiv?

Genossin Bas sagt zu Aufständen »junger Männer«, Politik sei wohl »zu naiv« gewesen. Hahaha, »naiv« ist das falsche Wort. Das ist womöglich etwas anderes. Doch wer das ausspricht, bei dem kommt die Polizei zur Hausdurchsuchung vorbei.

Mond zu Mittag

Mond zu Mittag

Vielleicht stimmen Sie ja immer mit allen überein, haben denselben Geschmack wie alle übrigen Leute. – Oder aber gar nicht! (Ein Text für alle, die manchmal einsam und doch glücklich sind.)

November

32 Essays, hier 3 Beispiele:
Keine Pizza im Keller

Keine Pizza im Keller

Wie überzeugt man den Arzt, dass man wirklich einfach so die Treppe hinunterfiel und sich dabei das Gesicht verletzte? Und kann man heute überhaupt noch »einfach so« Pingpong spielen und Pizza essen?

Der neue Graben

Der neue Graben

Deutschland diskutiert, ob der große Graben zwischen Links und Rechts verläuft oder zwischen Totalitarismus und Freiheit. Der grundlegende Graben verläuft aber zwischen denen, die die Realität anerkennen … und denen, die sie leugnen.

Der Fall Ofarim, Kapitel 3: Die beste Variante

Der institutionelle Antisemitismus-Begriff wurde entleert. Mal fake, mal sinnlos, immer Kampfvokabel. Der »normale« Bürger sollte sich weiter vor Antisemitismus hüten – aus gutem Grund! –, doch dabei zuerst dem eigenen Verstand und Gewissen folgen.

Dezember

30 Essays, hier 3 Beispiele:
Weltregierung oder Weltklima – worum geht es wirklich?

In der Zeit von Videokonferenzen ist es total wichtig, dass Polit-Funktionäre in den klimagekühlten Wüstenstaat Dubai fliegen. Nur so kann das Klima gerettet werden! – Mal ernsthaft: Worum geht es wirklich? Nur Luxus-Sause oder etwas ganz anderes?

Wieviel Teufel steckt in der Politik?

Wenn Politik mutwillig Kinder kaputtmacht, Verbrecher laufen lässt und Länder auf ewig überschuldet, muss man sich fragen: Genügt Unfähigkeit allein als Erklärung?

Aufmerksame Zuschauende

Aufmerksame Zuschauende

Es wirkt harmlos, wenn man »Zuschauende« statt »Zuschauer« sagt, doch es macht Sprache unpräzise und falsch. Beispiele: Nicht jeder Trinkende ist ein Trinker, nicht jeder Singende ein Sänger … und längst nicht jeder Vordenkende ist wirklich denkend